Phase II der Sanierung des Schützenhauses abgeschlossen

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Nach fast einem dreiviertel Jahr Umbauzeit wurde endlich das Vereinsheim des Schützenvereins St. Hubertus fertiggestellt. Anfänglich als Dacherneuerung geplant, wurde sehr schnell eine Altbausanierung der ersten Geschosshälfte daraus. Der Verein hat eine Menge Geld und über tausend Arbeitsstunden in das Vorhaben investiert. Nun aber ist das Vereinsheim energieeffizient und sicherheitstechnisch auf dem neuesten Stand. Und ein Schmuckstück mit vielen neu gestalteten Bereichen geworden.

Für die Maßnahme wurden die vielen Arbeitsstunden von etwa 50 Helfern aus den Vereinsreihen erbracht. Wobei unbezahlbare Unterstützung von unseren „Rentnern“ geleistet wurde, die fast täglich an der Baustelle arbeiteten und immer wieder konstruktive Vorschläge parat hatten und diese auch oftmals gleich umsetzten.

Zuschuss erhielten wir lediglich vom Sportbund Pfalz in Zusammenarbeit mit der Landesregierung, sowie durch die Spendenbereitschaft der Vereinsmitglieder. Glücklicherweise hatte man im Verein ausreichend Fachpersonal und konnte somit die meisten Baumaßnahmen selbst bewerkstelligen. Unterstützung für das Projekt hat es aber auch von einigen lokalen Unternehmen und Privatpersonen gegeben. Vielen Dank an die Fa. Berthold Stenger, Fa.Matthias Weis, Heizungsbau Lenhardt, Fa.Haste, Fa. Martel, Stefan Beck, Rüdiger Beck, Hans-Joachim Linder, Walter Lugowis, Berthold Rohr, Joachim Manuel und an alle Spender.

Das Schützenhaus erstrahlt nun innen und außen im neuen Glanz. Dies war jedoch nicht immer einfach. Das große Projekt hat viel Mut, Nerven und Arbeitskraft gekostet. Oft musste man aus wenig viel machen, da die Mittel knapp waren. Die Mischung aus traditionellen und modernen zu finden war ebenfalls manchmal eine Gratwanderung. Weiterhin bremste uns die Pandemie oft aus. Da es aber an vielen Stellen im Schützenhaus Arbeitsbedarf gab, konnte im Alleingang oder in kleinen Gruppen und zu verschiedenen Zeiten gearbeitet werden.

Nachdem die letzten größeren Arbeiten abgeschlossen waren, wurde das sehr verschmutzte Schützenhaus von einigen Mitgliedern gereinigt und der sehr mitgenommene Fußboden im Gastraum mit Unterstützung von Alois Steffgen von der Fa. Haste wieder auf Hochglanz gebracht.

In der JHV 2020 hatte der abgetretene Oberschützenmeister Richard Dörr versprochen, dass er die in seiner Amtszeit angefangenen Baumaßnahme fertigstellen würde. Er überreichte der neuen Oberschützenmeisterin Moni Klug symbolisch eine Bildercollage mit Fotos der gesamten Sanierung und löste somit sein Versprechen ein.

Der Verein hat mit dem Umbau nicht nur positive Werte für sich selbst geschaffen. Das Schützenhaus steht nun wieder für diverse Vereinsfeste und Veranstaltungen zur Verfügung um die stark beanspruchte Vereinskasse wieder aufzufüllen sobald Corona dies erlaubt.

Großer Dank gebührt allen Verantwortlichen und vor allem den Arbeitsaktiven an der Baustelle, sowie den zahlreichen Sponsoren, Spendern und Unterstützern, die dieses Vorhaben erst möglich machten.

 

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