Hubertus-Fest

Traditionell veranstaltet der Schützenverein St. Hubertus Bruchmühlbach am 2. November 2019 sein Hubertusfest. Dazu sind alle Mitglieder, aber auch die Bevölkerung, recht herzlich eingeladen. Voranmeldung und Tischreservierung im Schützenhaus bei Moni Klug.

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Schützenkönige 2019 ermittelt

Am vergangenen Donnerstag, dem Tag der Deutschen Einheit, wurden auf unserer Schießanlage die Schützenkönige und deren Gefolge in einem spannenden Wettschießen ermittelt. 23 Männer und 14 Frauen legten getrennt auf der 50 m Schießbahn mit einem Kleinkalibergewehr auf die beiden in 25 m Entfernung aufgehängten Holzadler an. Die Adler waren von Moni Klug wieder herrlich angemalt worden. Die Gaudi begann um 11 Uhr und es galt zunächst den Kopf mit der Krone abzuschießen. Punkt zwölf Uhr war es dann bei den Männern soweit. Beim Schuss von Klaus Link fiel der Kopf des Adlers und somit stand der neue Schützenkönig fest. Nur zwei Schuss später fiel der Kopf des Adlers bei den Frauen. Ramona Spielberger ist unsere neue Schützenkönigin. Danach wurde zur Stärkung vor der zweite Runde ein gemeinsames Mittagessen eingenommen. Anschließend ging es fließend weiter mit den Schüssen auf Apfel und Zepter um die beiden Ritter und Ritterfräulein´s zu ermitteln. 1. Ritter wurde Christian Böttcher, gefolgt vom 2. Ritter Marco Fuhrmann. 1. Ritterfräulein wurde Martina Zullian gefolgt vom 2. Ritterfräulein Christine Koch. Insgesamt wurden 389 Schuss abgegeben bis alle Würdenträger feststanden. Danach ging bei Kaffee und Kuchen ein wunderschöner Tag zu Ende. Vielen Dank an das gesamte Organisationsteam für den reibungslosen Ablauf des diesjährigen Königsschießens. Bei der diesjährigen Hubertusfeier, am 02. November 2019, werden die Würdenträger des Königsschießens inthronisiert. Platzreservierungen können ab sofort Donnerstags ab 18 Uhr im Schützenhaus bei Moni Klug vorgenommen werden.

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Adlerschießen

Der Schützenverein St. Hubertus Bruchmühlbach veranstaltet wie in jedem Jahr am 3. Oktober 2019 sein traditionelles Adlerschießen, bei dem die neuen Schützenkönige und deren Gefolge ermittelt werden. Es wird auf unserer 50-Meter-Schießbahn mit einem Kleinkalibergewehr auf einen 25 Meter entfernten, bemalten Holzadler solange geschossen, bis Krone, Apfel und Zepter des Adlers gefallen sind. Jeder der einmal mitgemacht hat, kennt die Zeremonie und die vorherrschende Spannung bis schließlich die Schützenkönige und deren Gefolge ermittelt sind. Eingeladen sind zu dieser Veranstaltung alle Mitglieder und Freunde des Vereines. Teilnahmeberechtigt zum Schießen sind jedoch nur Mitglieder und deren Partner. Damit die Bevölkerung mitfiebern kann, wird das Schießen per Videotechnik übertragen. Beginn ist um 11.00 Uhr.

Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Über eine rege Teilnahme der Schützen und über den Besuch aus der Bevölkerung freut sich der Schützenverein im Voraus.

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Ein Ausflug ganz im Zeichen der Kohle

Am Samstag, dem 14. September, war es wieder soweit. Die Bruchmühlbacher Schützen machten sich auf zum jährlichen Vereinsausflug, der wie immer von Gertrud Schleier und Adelheid Altherr sehr gut organisiert war.

Pünktlich um 9 Uhr trafen sich 44 Schützen mit Anhang um mit dem Bus nach Petite-Rosselle (Lothringen) zu fahren. Erstes Ziel war das dortige Steinkohlebergwerk „La Mine Wendel“ in dem in Spitzenzeiten bis zu 5.000 Bergmänner Arbeit fanden. In Petite-Rosselle am Bergwerk angekommen wurde erst einmal in der Bergmanns-Kantine ein Bergmanns-Frühstück eingenommen, damit sich alle ins Bergmannsleben hineinversetzen konnten. Frisch gestärkt ging es dann eingeteilt in 2 Gruppen mit einem Förderkorb simuliert 120 m in die Tiefe um die faszinierende Welt des „schwarzen Golds“ kennen zu lernen. Beeindruckend waren die riesigen, unterirdischen Arbeitsplätze, die die verschiedenen Techniken der Kohleförderung zeigten. Wie beschwerlich, anstrengend und auch gefährlich die Förderung der Kohle war konnte man von dem sehr kompetent Führer erfahren.

Wieder über Tage angekommen ging es nach einer kleinen Pause mit dem Bus bei wunderschönem Herbstwetter weiter zum nächsten Programmpunkt, der Bergmamms Alm bei Schiffweiler. Dort konnte jeder selbst entscheiden ob er sich zusätzlich noch die Wassergärten des Industrieparks anschauen wollte oder direkt mit dem Bus zur Alm hochfuhr. Nachdem sich danach alle gemeinsam auf der Alm von den Strapazen des Tages beim Abendessen gestärkt und einige Erfrischungen verkostet hatten, wurde der Heimweg um 19:30 Uhr feuchtfröhlich angetreten.

Am Schluss des Tages waren sich alle einig, dies war wieder ein perfekter Ausflug um den Alltagssorgen zu entfliehen. Der Verein bedankt sich an dieser Stelle bei allen Organisatoren die zum Gelingen des Ausfluges beigetragen haben.

Vereinsausflug

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Zöllner zu Gast beim Schützenverein

Razzia vom Zoll im Schützenhaus, die Gerüchte machten schon die Runde im Ort. Aber nein, turnusgemäß alle zwei Jahre sind ungefähr 120 Beamte der Hauptzollämter Saarbrücken, Kaiserslautern und Landau mit ihren ca. 50 Gästen anlässlich ihres alljährlichen Preisschießens beim Schützenverein Bruchmühlbach zu Gast.

Die Gäste setzten sich aus Beamten der umliegenden Staatsanwaltschaften und Polizeibehörden, Zollämtern aus Deutschland, Luxemburg und Frankreich, den Steuerfahndern vom Finanzamt, einem Team von den US Streitkräften aus Ramstein, sowie aus vielen anderen Behörden zusammen. Wie schwer die Handhabung einer Waffe sein kann und dass das Schießen gar nicht so einfach ist wie es im Fernsehen immer aussieht, erfuhren dabei vor allem die Beamten, die sonst nicht von Berufs wegen mit einer Waffe umgehen müssen.

Im ersten Teil am Pistolenschießstand hatten die Schiesstrainer des Zolls alle Hände voll zu tun, den unerfahrenen Schützen eine Einweisung zu geben, bevor diese ihre Schüsse auf eine 25 Meter entfernte Zielscheibe versuchen durften. Etwas einfacher war es da schon im zweiten Teil beim Kleinkalibergewehr-Schießen. Denn dort war es den Schützen erlaubt, den Lauf der Waffe aufzustützen, um besser zielen zu können. So waren selbst auf 50 Meter Erfolgserlebnisse mit Treffern mitten ins Schwarze möglich. Die Standaufsicht vom Schützenverein am Gewehrstand, Günter Dietz, lobte die Disziplin der Beamten. In eine ganz andere Waffengattung konnten die Beamten im Anschluss im letzten Teil beim Western-Schießen reinschnuppern. Dort hatten alle großen Spaß als es galt, Fallscheiben in kürzester Zeit von einem Westernsattel aus umzuschießen. Das sei alles Sache der Übung und Technik, versicherte Moni Klug, die dieses Schießen mit viel Herzblut beaufsichtigte.

Zuletzt bedankten sich die Organisatoren für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung, die sehr guten Schnitzel des Wirtpaars und das herzliche Verhalten des Teams vom Schützenverein Bruchmühlbach. „Wir haben uns hier in Bruchmühlbach wieder sehr wohl gefühlt“, so Hans Barth, Leiter des Hauptzollamtes Saarbrücken.

OSM Richard Dörr bedankte sich im Anschluss bei den Zöllner für ihr Kommen und sprach ein weiteres großes Dankeschön für die gute Teamleistung und Unterstützung an die vielen Helfer des Vereins aus, ohne die solche Events in dieser Größenordnung nicht möglich wären.

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