Phase 1 der Dachsanierung ist abgeschlossen

Am vergangenen Samstag war es endlich soweit - das Schützenhaus hat wieder ein neues Dach. Die Dachsanierung war dringend notwendig geworden, da das alte Gebälk einsturzgefährdet war. Die Schließung des Schützenhauses war die Folge. Gefahr war in Verzug, denn der nächste Winter mit Wind und Schneelast hätte auch das Gebälk zum Einstürzen bringen können. Die Dacharbeiten verliefen planmäßig und ohne Verzögerungen. Danke an die ausführende Firma Holzbau Peifer aus Wallhalben. Vielen Dank auch an die Fa. Berthold Stenger, die uns mit Schutz-Ausrüstung die Eternitplatten abgebaut und die Entsorgung koordiniert hat. Danke auch an die Fa. Mathias Weis, mit deren Unterstützung wurden uns einige Arbeiten leichter gemacht. Alle Vorarbeiten wurden mit großer Eigenleistung von mehr als 40 helfenden Vereinsmitgliedern geschafft. Auch bei der abschließenden Dacheindeckung packten viele mit an. Immer noch ist täglich ein großes Rentner-Team vor Ort um alle weiterhin anfallenden Arbeiten zu erledigen. Hilfe kann jederzeit und täglich geleistet werden. Vielen Dank an die Helfer bist jetzt. In der heutigen Zeit sind nicht viele bereit, die eigene Freizeit für einen Verein zu opfern. Doch hat der Schützenverein noch viele, die sich dem Verein verbunden fühlen. Vielen Dank. Jedoch ist es mit der Dachsanierung noch nicht getan. Es sind noch weitere Arbeiten nötig. Zurzeit wird die Elektrik des Dachbodens wieder instandgesetzt. Da bei der Dachsanierung die komplette Innendecke des Gastraumes entfernt wurde, muss auch diese wieder erneuert werden. Durch ein plötzlich einsetzendes Gewitter stand der gesamte Gastraum unter Wasser, die Tapeten lösten sich von den Wänden, sodass wir nun auch im Gastraum renovieren müssen. Es sind noch einige weitere Arbeiten nötig, damit wir wieder in einem schmucken Schützenhaus sitzen können. Wünschenswert wäre auch, wenn wir noch Mittel aufbringen könnten um die Isolierung der Zwischendecke fertig zu stellen. Danksagen wollten wir schon jetzt allen, die bisher tatkräftig bei der Sanierung und bei der Finanzierungmit geholfen haben. Federführendfür alle möchte ich aber Richard Bold und Günter Dietz nennen, die mit ihrer Erfahrung und Arbeitskraft bei der Koordinierung der verschiedenen Arbeitsschritte für unsere Dachsanierung unverzichtbar sind.Ebenso konnten wir uns immer auf unsere Frauen verlassen, wenn es darum ging die Arbeiter an der Baustelle mit Essensspenden zu verköstigen. Bei den abschließenden Reinigungsarbeiten haben sie schon fest zu gesagt. Auf solche engagierten Mitglieder ist euer OSM sehr stolz.

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Einladung zur Jahreshauptversammlung

Am Samstag, dem 03.10.2020, um 11 Uhr, findet im Schützenhaus Bruchmühlbach die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen statt.

Wünsche und Anträge können bis zum Beginn der Versammlung beim 1. Vorsitzenden, Herrn Dörr Richard eingereicht werden. Da in diesem Jahr Neuwahlen anstehen, bitten wir die Mitglieder dieser Einladung zahlreich Folge zu leisten.

Tagesordnung:

  1. Begrüßung durch den Oberschützenmeister
  2. Totenehrung
  3. Berichte der Vorstandschaft
  4. Wortmeldungen zu den Berichten der Vorstandschaft
  5. Bericht der Kassenprüfer
  6. Entlastung der Vorstandschaft
  7. Wahl des Wahlausschusses für Neuwahlen
  8. Neuwahlen des Vereinsvorstandes
  9. Wahl der Kassenprüfer
  10.  

  11. Sachstand Dachsanierung Schützenhaus
  12. Anträge, Wünsche und Sonstiges
  13.  

 

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Schließung des Schützenhauses und Verschiebung der Jahreshauptversammlung 2020

Der Schützenverein St. Hubertus Bruchmühlbach möchte dem Covid-19-Erreger möglichst wenig Gelegenheit zur Ausbreitung bieten. Aus diesem Grund werden alle Veranstaltungen, Vereinsabende, sowie die Trainingsintervalle bis auf weiteres nicht nur abgesagt, sondern sie sind auch von unserer Regierung verboten. Auch die Jahreshauptversammlung 2020 ist auf unbestimmte Zeit verschoben.

Richard Dörr OSM                 

Bruchmühlbach, 19.03.2020

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Die Bogenmannschaft sagt DANKE

Am Mittwoch konnte die Bogenmannschaft des SV Bruchmühlbachs in Kaiserslautern den dritten Platz bei der Wahl „Sportler des Jahres 2019“ der Rheinpfalz in der Kategorie Mannschaft in Empfang nehmen. Damit hatten wir nicht gerechnet.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Wählern und Unterstützern bedanken.

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Klassenerhalt verfehlt

Erster Februar, Jubel, Musik und konzentrierte Sportler. Es ist der letzte Regionalligakampf in Reutlingen. Vorneweg kämpfen Schömberg und Waldsee um den Aufstieg in die zweite Bundesliga. Hinten sind es der PSV Reutlingen und der SV Bruchmühlbach, die heute nochmals alles aus sich rausholen und gegen den Abstieg in die Landesliga schießen. Reutlingen als Ausrichter hat für top Bedingungen gesorgt. Beleuchtung, Scheiben, Organisation, Verpflegung- es fehlt an nichts. 14:00 Uhr, die Ampel springt um und die Wettkämpfe nehmen ihren Lauf. Für Bruchmühlbach standen als erste Gegner gleich die erstplatzierten Schömberger an. Trotz zwischenzeitlicher Führung und guten Ergebnissen musste man sich verdient geschlagen geben. Rückblickend zog sich der Wettkampftag so weiter fort. Egal mit welcher Leistung, am Ende hatten die Anderen die besseren Pfeile sitzen. So stand es zur Halbzeit 0:8 gegen Bruchmühlbach.

Für Waldsee war die Ausgangslage besser, wenn nicht weniger anspruchsvoll. Ging es heute doch für Waldsee um den Aufstieg in die zweite Bundesliga. Einzig Schömberg war vor ihnen mit einem hauchdünnen Vorsprung von vier Matchpunkten. Krankheitsbedingt war die Mannschaft heute nur in der Besetzung Felix Claus, Anton Bolle, Christian Breust und Christian Oswald vertreten. Christian Oswald, eigentlich Mitglied der zweiten Mannschaft, sprang für die beiden Ausfälle Andreas Schuster und Patrick Gieger ein. Waldsee hatte einen durchwachsenen Start. Die Leistungen passten einfach nicht so recht. Erstes Match klar gewonnen, zweites direkt verloren. Das hatte man sich anders vorgestellt. Zur Halbzeit hatte man lediglich zwei Siege und zwei Niederlagen. Infolge machten die Schömberger weiter Boden gut.

Nach der Halbzeitpause ging es für die beiden Pfälzer Mannschaften unverändert weiter. Die Leistungen wurden stabiler. Am Ende konnte Waldsee immerhin verdient noch eines der drei Matches für sich entscheiden und sicherte sich Platz 3, punktgleich mit den zweitplatzierten Nürtinger. Ein großes Lob hatte der Mannschaftsführer Felix Claus für seinen Teamkameraden Christian Oswald: „Ohne ihn wäre heute Platz 3 nicht haltbar gewesen! Eineinhalb Jahre schießt er jetzt und lieferte heute den besten Schnitt von uns ab.“.

Für Bruchmühlbach ging es leider weiter wie es aufgehört hatte. Egal was die Bruchmühlbacher schossen. Der Gegner hatte die bessere Leistung. Im letzten Match standen sich dann die beiden vermutlichen Absteiger PSV Reutlingen und der SV Bruchmühlbach gegenüber. Ein Pünktchen trennten die Beiden. Da war die Anspannung nochmal richtig hoch. Keiner wollte natürlich dieses Match verlieren. Pfeil für Pfeil trafen die Sportler die Mitte. Fünf Sätze später ging Reutlingen verdient als Sieger hervor.

So heißt es am Ende: Herzlichen Glückwunsch der TG Waldsee zu Platz 3 und dem Klassenerhalt. Der SV Bruchmühlbach wird in der Saison 2020/2021 wieder in der Landesliga antreten.

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